Thema Energiesysteme / Blackout

In der Mediathek des Bayerischen Rundfunk findet sich ein interessanter Beitrag zu den Themen "Energiesysteme" und "Blackout":

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/energiesysteme-der-zukunft-110.html#&time=

Fund des Jahres: Meine Logbücher

Ich habe bei meiner Aufräumaktion im Keller meine Amateurfunk-Logbücher gefunden - und zwar sogar mein allererstes. Meine erste geloggte Verbindung hatte ich am 10. Juli 1987 auf 145.750 MHz (DB0ZF, Relais Kaiserstuhl). Wahnsinn, wie lange das her ist.

Wenn ich dann so blättere in den Logs dann fallen mir tatsächlich viele QSOs wieder auf bzw. ein - z.B. waren damals FM-Funkverbindungen mit 59-Rapporten auf 28 MHz nach Nordamerika gang und gäbe (Sonnenfleckenmaximum).

Ich bin doch wohl ein alter Knacker.

Wie alle begann - Guglielmo Marconi, der Pionier der drahtlosen Kommunikation

Der deutsche Forscher Heirnrich Hertz beschhäftigte sich als Erster erfolgreich mit dem Phänomen der elektromagnetischen Schwingungen (Funkwellen). Ihm zu Ehren wurde die physikalische Einheit für die Frequenz "Hertz" genannt. Dabei entspricht 1 Hertz einer Schwingung pro Sekunden. UKW-Rundfunk-Sender arbeiten beispielsweise bei Schwingungen von ca. 100 MHz - das heisst, Einhundert Millionen Schwingungen pro Sekunde.

Die Ehre, die erste verwendbare drahtlose Nachrichtenübertragung der Welt geschaffen zu haben, gebührt allerdings einem anderen Mann: Guglielmo Marconi, ein italienischer Staatsbürger, hat die drahtlose Informationsweitergabe auf Basis der theoretischen Grundlagen des Heinrich Hertz zu einem (zunächst nur kommerziellen) Meilenstein der Technik entwickelt. Ohne Ihn gäbes es kein Radio, kein Radar und keine Smartphones.

In der ZDF-Mediathek findet sich unter dem Titel "Das unsichtbare Netz" eine sehenswerte und hochinteressante Dokumentation, welche sich mit Marconi uns seinem "Apparat" beschäftigt.

Neue Stationswebsite ist online

Lange habe ich gezögert, ob ich nicht doch wieder eine eigene Stations-Website ins Netz stellen soll. Beim Amateurfunkbetrieb im Urlaub habe ich festgestelltm das es vielleicht gar nicht so schlecht wäre, wenn eine andere Station einmal etwas über mich erfahren könnte. So habe ich - ebenfalls im Urlaub - eine kleine Informationswebsite auf Deutsch und Englisch erstellt - und diese unter dj1ng.de ins Netz gestellt. Dort kann man noch ein wenig mehr über mich erfahren - sollten die Informationen in dieser Projektdokumentation nicht genügen.

73, Guido

NVIS-Antennenset für Notfunkbetrieb fertig

Ich habe mir ein spezielles Antennenset für den Notfunkbetrieb auf Kurzwelle gebaut (NVIS-Antenne nach N6NVG, Dr. Carl Jelinek). Eine detaillierte Beschreibung der Theorien, Grundlagen, Technik und das Set findet man nun in der Projekt-Dokumentation unter "2.4 NVIS-Antenne".

Ich kann jedem den Bau einer solchen Antenne nur ans Herz legen. Zum einen ist der Aufbau relativ unkompliziert - und zum anderen kann man(n) bei der Materialbeschaffung auch endlich einmal wieder lustvoll durch den Baumarkt toben: Von der Sanitärabteilung (Kunststoffrohre für Balun und Steckmast) über Holz (Rundholz für den Steckmast), Eisenwaren (Schrauben, Karabinerhaken, Seile, Kabelbinder) bis hin zur Möbelabteilung (Mastfuß) findet man alles, was benötigt wird. Lediglich das Koaxkabel und die notwendigen Koaxstecker gibt es leider in unserem Baumarkt nicht zu kaufen und mussten im Internet bestellt werden.

Die reine Bauzeit schätze ich einmal auf ca. 3 Stunden (ohne Unterbrechung) - mit Trockung des Lackes für den Steckmast.