Koffer P - PMR446 Handfunkgeräte

Dieser Koffer enthält folgendes:
  • 1 Funkgerät STABO Freetalk UHF
  • 2 Funkgeräte DETEWE
  • 6 Funkgeräte Motorola
  • Akkupack und Ladegerät für STABO
  • Magazin mit Mignon-Batterien
  • Headset für STABO
  • Kurzbetriebsanleitung PMR
  • Notfunk-Zubehör-Set
Alle Geräte liegen schleudersicher im Koffer. Es fliegt nichts durcheinander.








PMR446 Handfunkgeräte sind derzeit schon fast an jeder Tankstelle zu bekommen und haben enorme Vorteile: Sie sind anmelde- und gebührenfrei und dürfen von Jedermann in Deutschland und vielen europäischen Staaten betrieben werden. Mithilfe dieser 9 Handfunkgeräte kann zum Beispiel eine Notunterkunft funktechnisch versorgt werden, eine Verpflegungs- und Essensausgabe oder ein KFZ-Halteplatz verwaltet werden. Es bieten sich quasi unbegrenzte Möglichkeiten.

Für jedes Gerät liegt eine kleine laminierte Karte dabei. Auf der einen Seite sind die PMR-446-Frequenzen der Geräte und die Zuordnung zu den Kanälen aufgeführt. Auf der anderen Seite gibt es ein paar Hinweise zu den Geräten selbst, denn manche Leute kennen etwas ähnliches bereits (z.B. Sicherheitsdienste).



Als Koffer hat sich hierbei ein kleiner Photokoffer angeboten, wie sie recht günstig in jedem Baumarkt erworben werden können. Zum einen bekommt man die Koffer in nahezu jeder möglichen Größe und zum anderen auch mit diesen hübschen würfelförmigen Schaumstoffinnereien - welche zwar wunderbar dazu geeignet sind, alles an seinem Platz zu halten, aber leider nicht wahnsinnig lange halten, wenn die Geräte oft herausgenommen und wieder hinein gesteckt werden. Eine teurere Koffer-Variante lohnt sich für diesen Einsatzzweck aber eindeutig nicht.

Auf dem letzten Photo sieht man alle Innereien noch einmal ausgepackt. Die Handfunkgeräte müssen nur mit Batterien bestückt werden und sind dann sofort einsatzbereit (3 Batterien pro Gerät). Alle Handfunkgeräte halten zumindest Spritzwasser problemlos aus, können folglich auch im Regen genutzt werden. Papier und Schreibmaterial ist extrem sinnvoll, denn es kann ja sein, das man einmal die Ausgabe der Geräte und Batterien dokumentieren muss

Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit bei einer BOS habe ich im Notfall übrigens noch einmal Zugriff auf sechs weitere Geräte. Mit insgesamt 15 Handfunkgeräten kann man eine sehr große Notunterkunft problemlos verwalten.